...
Schmid nannte uns Dienstag den "Fehler",(das Problem) den wir beim Tonkopfmodellieren und allen andern Zeichenversuchen machen...wir bewerten alles Rechtshemispherische aus dem Seminar mit unserer linken Hemisphäre, die sich automatisch einschaltet.
Der Sinn der Modelllierübung-einige mehr waren in Urlaub oder im Bett geblieben-war die Täuschung und somit ZUfriedenstellung der linken Hemisphere. Durch die Ansage "einen Kopf" zu modellieren, wusste die Linke "ah, ok...da kann ich mir was drunter vorstellen!", sie war beschäftigt und gab der Rechten den Befehl, einen Kopf zu formen, die Rechte weckte das Taktile und so entstanden verschiedene Tonköpfe. Wenn der Kopf linkshemisherisch gestaltet wurde, zeugt es von künstlerischer Begabung. Alle Köpfe sind nach Schmid rechtshemispherisch ok, also gut gefühlt. Wir sollen uns abgewöhnen, mit einem Filter zu sehen. Der Lehrer soll versuchen, intuitiv und unvoreingenommen wahrzunehmen und in die Klasse zu treten. Ohne Fühlen, Kontakt und reichlich Informationen ist es ganz schwierig zu lehren, da 2/3 der nfos über die Intuition und die soziale SChiene ablaufen.
Die 1.Übung war, unseren Kopf zu betrachten und ihn rechtshemisphärisch, also ohne Bewertung, zu beschreiben. Diese Beschreibung sollte etwa eine 1/2e Seite umfassen und abgegeben werden. Wir haben alle linkshemispherisch geschrieben außer einer und den "Dichtern", die ohne Kopf waren-ihren Tonkopf nicht mithatten!- deren Kopfgedichte teilweise rechtshemispherisch geschrieben waren und sehr erheiternd!
Die 2. Übung war eine Einladung zum Umschalten der Hemisphären: wir sollten (als REchtshänder, sonst anders herum) unsere linke Hand betrachten und diese mit rechts-ohne zu gucken- aufs Papier bringen mit Konturen...nicht nur Umrisse, sondern auch Linien, die sichtbar sind. Hier waren nach "Schmids KOntrolle" vorne nur 4-5 Zeichnungen rechtshem., wir hatten alle das Bild von einer Hand gezeichnet, was wir im Kopf haben, statt unsere Hand genau anzuschauen und sie zu zeichnen.
Sobald sich die linke Hem. einschaltet, ist die rechte aus!
UNsere Ferienaufgabe ist es, 7 Konturenzeichnungen zu machen und SChmid zu mailen, was wir wie lange gezeichnet haben., War Dienstag so drin, dass ich schon 4 gemacht habe und sie sahen ziemlich anders aus als meine Hand im SEminar...sobald man absetzt, wirds immer chaotischer, aber lebendig und interessant. Die umsitzenden Leute im Zug hielten mich wohl für bekloppt, aber ich wusste, es mus sein bzw. ich arbeite gegen die Zeichenblockade! ;-)
Bin sehr gespannt auf unser letztes Portrait und die kommenden Dienstage.
Schöne Weihnachten!Bis im nächsten Jahr!
Der Sinn der Modelllierübung-einige mehr waren in Urlaub oder im Bett geblieben-war die Täuschung und somit ZUfriedenstellung der linken Hemisphere. Durch die Ansage "einen Kopf" zu modellieren, wusste die Linke "ah, ok...da kann ich mir was drunter vorstellen!", sie war beschäftigt und gab der Rechten den Befehl, einen Kopf zu formen, die Rechte weckte das Taktile und so entstanden verschiedene Tonköpfe. Wenn der Kopf linkshemisherisch gestaltet wurde, zeugt es von künstlerischer Begabung. Alle Köpfe sind nach Schmid rechtshemispherisch ok, also gut gefühlt. Wir sollen uns abgewöhnen, mit einem Filter zu sehen. Der Lehrer soll versuchen, intuitiv und unvoreingenommen wahrzunehmen und in die Klasse zu treten. Ohne Fühlen, Kontakt und reichlich Informationen ist es ganz schwierig zu lehren, da 2/3 der nfos über die Intuition und die soziale SChiene ablaufen.
Die 1.Übung war, unseren Kopf zu betrachten und ihn rechtshemisphärisch, also ohne Bewertung, zu beschreiben. Diese Beschreibung sollte etwa eine 1/2e Seite umfassen und abgegeben werden. Wir haben alle linkshemispherisch geschrieben außer einer und den "Dichtern", die ohne Kopf waren-ihren Tonkopf nicht mithatten!- deren Kopfgedichte teilweise rechtshemispherisch geschrieben waren und sehr erheiternd!
Die 2. Übung war eine Einladung zum Umschalten der Hemisphären: wir sollten (als REchtshänder, sonst anders herum) unsere linke Hand betrachten und diese mit rechts-ohne zu gucken- aufs Papier bringen mit Konturen...nicht nur Umrisse, sondern auch Linien, die sichtbar sind. Hier waren nach "Schmids KOntrolle" vorne nur 4-5 Zeichnungen rechtshem., wir hatten alle das Bild von einer Hand gezeichnet, was wir im Kopf haben, statt unsere Hand genau anzuschauen und sie zu zeichnen.
Sobald sich die linke Hem. einschaltet, ist die rechte aus!
UNsere Ferienaufgabe ist es, 7 Konturenzeichnungen zu machen und SChmid zu mailen, was wir wie lange gezeichnet haben., War Dienstag so drin, dass ich schon 4 gemacht habe und sie sahen ziemlich anders aus als meine Hand im SEminar...sobald man absetzt, wirds immer chaotischer, aber lebendig und interessant. Die umsitzenden Leute im Zug hielten mich wohl für bekloppt, aber ich wusste, es mus sein bzw. ich arbeite gegen die Zeichenblockade! ;-)
Bin sehr gespannt auf unser letztes Portrait und die kommenden Dienstage.
Schöne Weihnachten!Bis im nächsten Jahr!
CBlaase - 22. Dez, 14:02
Konturen zeichnen....
Vor mir steht grad ein UHU-Kleber in der Flasche. Vielleicht ist das ja mein nächstes Objekt...mal gucken.
Ich bin auch echt gespannt, ob Herr Schmid es wirklich schafft, unsere Zeichenblockade aufzulösen, aber ich gehe davon aus! Der weiß schon, was er tut!
Bis bald, Lindi